Meine Matte, meine Oase

Es war jener Herbsttag 1993, als Yoga Teil meines Lebens wurde. Geplant war das nicht, im Gegenteil – ich kam rein zufällig dazu, als ich an der Uni Berlin plötzlich einen Flyer in der Hand hielt: die Einladung zu einem Yoga-Kurs. Und weil mich damals chronische Schmerzen in Kopf, Rücken und Magen plagten, dachte ich, «geh mal hin, schaden kanns dir nicht». Das Unglaubliche geschah. Bereits nach der zweiten Stunde war ich von meinen Beschwerden befreit. Restlos. Da wusste ich: Yoga ist mein Ding. Meine Matte wurde zu meiner Oase.

In der achtsamen Tradition verwurzelt

Neben Studium und Beruf absolvierte ich eine dreijährige Ausbildung zur Yoga-Lehrerin. Seither besuche ich verschiedene Seminare im Rahmen meiner vertiefenden Weiterbildung. So entdeckte ich ganz unterschiedliche Richtungen, mit denen Yoga Millionen von Menschen glücklicher macht. Mein Fundament habe ich im traditionellen Ashtanga-Yoga. Im Gegensatz zur Auslegung im Power-Yoga ist mein traditioneller Weg betont schonend, sanft und achtsam. Die Teilnehmenden in meinen Stunden schätzen das sehr.

Ruhig und meditativ, fröhlich und beschwingt

Und noch so ganz nebenbei: Auch wenn die Atmosphäre in der Yoga-Stunde ruhig und meditativ ist, bin ich persönlich ein fröhlicher und beschwingter Mensch. In unserer gemeinsamen Stunde haben wir viel Spass miteinander. Kommen Sie doch einfach mal schnuppernd dazu.